The Sorrow arbeiten an neuem Material

Zwischen schneebedeckten Gipfeln, zwitschernden Vögeln und unberührter Natur braut sich derzeit ein Orkan zusammen. Die Rede ist von der österreichischen Band THE SORROW, welche die Internetgemeinde gerade durch liebevoll gedrehte Behind-The-Scenes Videos, welche die Band bei der Arbeit an neuem Material zeigt, überrascht.
In Farbe und in High Definition könnt ihr euch diese gleich hier anschauen:

Sudoku Gewinnspiel – die Würfel sind gefallen

Jetzt ist es offiziell. Die Wüfel sind gefallen, die Gewinner stehen fest. Folgende Jungs und Mädels dürfen sich über einen Einkaufsgutschein bei Imperial Clothing freuen:

Mascha Fauth
Elke Jordan
Andreas Ernst
Martin Lakomy
Lukas Schultz
Merlin Schweer
Elisabeth Lillin
Stefanie Sagawe
Dion Röhreke
Jessica Kalb

A Quick Look On History: Alesana

In Sachen Post-Hardcore hat man bei Alesana voll ins Schwarze getroffen. Die Jungs aus den Staaten spielen sich in die Herzen vieler Alternativfans. Gegründet wurde die Band im Jahr 2004. Die Texte der Band sind tiefgründig und sollen nachdenklich machen. Nach Auftritten auf der Warped Tour oder mit der Bloodhound Gang kommen die Jungs im Mai nun endlich mal wieder nach Europa. Ihr aktuelles Album trägt den Namen The Emptiness.

CD – Reviews: Januar

AMON AMARTH
VERSUS THE WORLD (Re-Issue)
5,5/6
Metal Blade
9 Songs / 47:49
Eigentlich hätte VERSUS THE WORLD im Jahr 2002 das letzte Album von Amon Amarth werden sollen. Dass es anders gekommen ist, beweist nun diese remastered und erweiterte Version von VERSUS THE WORLD. Das Alter von rund acht Jahren nichts an Qualität geraubt im Gegenteil, Songs wie ‘Death In Fire’ wurden über die Jahre zu richtigen Hits für die Ewigkeit. VERSUS THE WORLD hat Amon Amarth zumindest einen kleinen Durchbruch verschafft und den Weg den die Band mittlerweile bestreitet mit geebnet. Die Schweden vereinen in den neun vorhandenen Songs meisterlich schwedischen Death Metal mit epischen Melodien und kraftstrotzenden Lyrics. Kaum eine Band versteht es so Härte mit mit einem guten Gefühl zu verschmelzen. Dass das auch Live klappt, beweist die bei der wieder veröffentlichten Version beiliegende Live-CD, die Ende 2008 in Bochum aufgenommen wurde. Jeder der Abseits von Breakdowns und Two-Step, Death Metal erleben möchte, sollte VERSUS THE WORLD eine Chance geben.
Florian Krapp

ANIMA
ENTER THE KILLZONE
4/6
Metal Blade
10 Songs / 40:43
Der Titel von Animas kommenden Album ENTER THE KILLZONE trifft den Nagel auf dem Kopf. Mit ordentlich Wumms und einer Mischung aus Death Metal, Hardcore und Thrash Metal auf den Rippen bricht dieses Ungetüm aus den Boxen. Damit dürften Anima einige Bühnen einreißen. Die Jungs aus Nordhausen verstehen ihr Handwerk und beweisen, dass sie wissen wie man schlagkräftige Breakdowns mit melodischem Death Thrash verbindet. Nicht zu verachten die vielen groovigen Passagen die für Aufruhr im Pit sorgen sollten. Leider konnten Anima die Qualität nicht durchgehend oben halten und so hört man doch den ein oder anderen Lückenfüller. An die Stärke von Songs wie ‘The Daily Grind’ vom gleichnamigen Album reicht leider nichts vom neuen Material. Macht aber nichts, denn ENTER THE KILLZONE macht Laune und sorgt für Kurzweil. Besser als vieles, was einem als „neuer Scheiß“ angedreht wird, ist dieser deutsche Dampfhammer allemal. Antesten!
Florian Krapp

BETWEEN THE BURIED AND ME
THE GREAT MISDIRECT
4,5/6
Victory
6 Songs/58:56
Between The Buried And Me haben Substanz. Wo andere junge progressive Bands das Chaos wählen, verlassen sich die Jungs aus North Carolina auf eindrucksvolle Klang- und Soundkulissen. Mit der Kontinuität einer Sinus-Kurve schwingen Between The Buried And Me zwischen rauen Metal, groovigen Core-Passagen, loungigen Jazz und verspielten Riffs. Simpel gesagt die Rush des Metalcore. So entstehen teils aggressive teils bluesige bis Hard Rock ähnliche Collagen. Dabei scheint das Quintett keine Instrumentierungsgrenzen zu kennen und bleibt so immer spannend. Auf diese Weise entstehen gut und gerne Mal Songs mit über 17 Minuten Spielzeit. Langeweile? Keinesfalls, denn dafür gibt es viel zu viel zu entdecken. Für den kurzen Mosh sicherlich ungeeignet, fasziniert THE GREAT MISDIRECT mit seiner unverschämten Ehrlichkeit. Die Jungs stehen zu ihrer Verrücktheit und huldigen mit ihrer Musik nicht nur schrägen Charakteren wie Beetlejuice, sondern auch Bands wie Pink Floyd oder Dillinger Escape Plan. Ein Album, das aus den eigenen Genrebeschränkungen ausbricht und so mehr als überzeugt. Sehr gut!
Florian Krapp

CARNIFEX
HELL CHOSE ME
5,5/6
Victory
10 Songs / 34:38
Vom sonnigen Gemüt der Band ist auf HELL CHOSE ME nicht viel zu hören. Das aus San Diego stammende Quintett hinterlässt mit den neuen zehn Songs verbrannte Erde. Egal ob Gangshouts, Ohrwurm-Refrains, brechende Breakdowns oder flottes Riffing – Sänger Scott Lewis und seine Truppe hat und will alles. Wie – wollen alles? Ganz klar mit diesem Album greifen Carnifex nach der hart umkämpften Deathcore-Krone. Mit diesem Album setzen Carnifex nicht nur für sich einen Standard der in Zukunft gehalten werden muss. Egal ob Titeltrack ‘Hell Chose Me’, ‘Entombed March’ oder ‘Names Mean Nothing’, hier scheint ein Hit den anderen zu jagen. Einzig der nicht immer pralle und teilweise dünn klingende Drum-Sound hält die Band noch von der Maximal-Wertung ab. Ansonsten bietet HELL CHOSE ME Deathcore-Unterhaltung auf höchstem Niveau. Pflichtkauf für Fans von handgemachter musikalischer Apokalypse.
Florian Krapp

FREYA
ALL HAIL THE END
3,5/6
Victory
13 Songs / 50:58
Jawohl, Freya wissen wie auf die Tube drückt und den Puls oben halt. Das schafft die Band mit einer schnörkellosen Mixtur aus Hardcore, ein wenig Post, ein wenig Rock und Metal. Geschickt verweben die New Yorker diese Einflüsse zu einem Album, das Atmosphäre und Tiefe besitzt. Der Spaß und Unterhaltungswert kommt ebenso nicht zu kurz. Nur empfindet man nach längerem Hören der Platte eine Art Trägheitsgefühl. Zu verkopft und sperrig kommt ALL HAIL THE END streckenweise daher. Am Anfang machen die vielen Spielereien auch noch Lust auf mehr, doch gegen Ende verkünstelt sich die Band und will zu viel. Leider bleiben dabei über längere Sicht die Songs auf der Strecke und somit dann doch wieder die Atmosphäre. Kracher wie ‘Labyrinths Of The Ant People’ sind dagegen Musterbeispiele dafür, wie intelligente Songstrukturen funktionieren können, ohne dabei ermüdend zu sein. Der Spagat zwischen Experiment und straightem Hardcore ist Freya dieses Mal nicht zu hundert Prozent gelungen.
Florian Krapp

A Quick Look On History: Beneath The Massacre

Technischer Death Metal garniert mit Blastbeats en masse, ja die Rede ist von Beneath The Massacre.
Mit “Dystopia” haben die 4 jungen Kanadier vor einiger Zeit ihr mittlerweile drittes Album auf die Menschheit losgelassen. Doch widmen wir uns doch erstmal der Vergangenheit der Band. Die erste EP erscheint ein Jahr nach der Gründung mit dem Titel “Evidence Of Inequity”. Die Band tourt danach umher, bis 2007 ihr erstes Studioalbum “Mechanics Of Dysfunction” auf den Markt kommt. Die Jungs touren nun unter anderem auf der Summer Slaughter Tour und veröffentlichen 2008 “Dystopia” auf Prosthetic Records. Nach einem mehr als brutalen Kreuzzug durch Europa, der 2009 unter dem Namen “Thrash & Burn Tour” stattfand, freuen wir uns ganz besonders, dass Beneath The Massacre auch beim zweiten Teil dieses Metal – Massakers teilnehmen werden. Wer also aus irgendwelchen Gründen im letzten Jahr keine Zeit gehabt haben sollte sich diese Ausnahmeband einmal zu Gemüte zu führen, sollte dies 2010 auf all Fälle nachholen!

Aktuelle Besetzung:
Vocals – Elliot Desgagnés
Gitarre – Christopher Bradley
Bass – Dennis Bradley
Schlagzeug – Justin Rousselle

WhitechapelTV Studiovideos online!

A Quick Look On History: Architects

Die Architects sind eine Metalcore-Band aus England, welche sich bereits 2004 gegründet hat. Die Briten veröffentlichen 2005 ihre erste Demo, welches ihnen sehr bald einen Plattenvertrag einbrachte. Obwohl zahllose Shows und Touren folgten blieb der erträumte Erfolg vorerst aus. Zwar waren sie in ihrer Heimat schon lange ein Geheimtipp, jedoch schwappte die Welle nicht wirklich auf Festland über. Dies änderte sich jedoch mit ihrem aktuellen Album “Hollow Crown”, welches auf Century Media Records erschien. Wer sich von den Jungs auch mal berauschen lassen will, der schaut sich im März um, denn dann sind sie mit Underoath auf Tour.

Eine Wagenladung Neuigkeiten von Callejon

Nach zahlreichen Festivalshows, bei denen Callejon letztes Jahr erfolgreich die Bühnen des Landes gerockt haben war es die letzte Zeit doch verdächtig still geworden um die Band. Wen wundert es also, dass diese Zeit natürlich ausschliesslich dafür genutzt wurde, um ein neuen Thrash-Galore-Oberlongplayer einzuknüppeln, der am 03. April 2010 durch niemand geringeren als Nuclear Blast Records veröffentlich wird.

Videodrom wird das ganze heissen und bietet laut der Band: “ein Hybrid aus satanischem Computervirus und interstellarem Spielhallen-Laserkrieg-Videometal”. Was das heissen soll kann sich bis zum Releasedate sicherlich noch niemand wirklich vorstellen. Doch das Callejon mit genug Fantasie an die Sache rangehen, haben Sie ja bereits schon das ein oder andere Mal unter Beweis gestellt.

Natürlich ist auch das Artwork der neuen Platte mal wieder sehr extravagant ausgefallen. Diesmal auch wieder Knallbunt. Seht selbst:

Um das Album standesgemäß zu promoten, wird es natürlich auch wieder eine Tour geben. Wo es lang geht könnt ihr dem Tourplakat entnehmen. Enjoy!

Anima posten Song vom neuen Album

Mit “Welcome To Our Killzone” haben Anima den ersten Song von ihrem neuen Album “Enter The Killzone” online gestellt. Was auf die Ohren gibt es HIER!

A Quick Look On History: War From A Harlots Mouth

Sie sind keine Rockstars und das wissen Sie auch, ausserdem wollen War From A Harlots Mouth sowieso keine sein. So bodenständig kann auch nur eine Band mit Wurzeln im Hardcore sein. Sie gründen sich im Jahr 2005 und stellen erstmal jegliche „Szeneregeln“ auf den Kopf. Ihr Stil besteht aus Elementen von Death Metal, Grindcore und Jazz. Der erste Release der Band ist eine Split-EP mit Molotov Solution. Daraufhin sucht sich die Band noch weitere Mitstreiter und spielt die ersten Shows. Nicht viel später stehen schon Lifeforce Records vor der Tür. Unter dem Label veröffentlichen sie “Transmetropolitan”. Das Album erzielt sofort Bekanntheit in Szenekreisen und verschafft der Band unter anderem einen Platz im heissbegehrten Line – Up des With Full Force Festivals. Die Band tourt nun auch international und veröffentlicht zwei Jahre nach ihrem ersten Album “They Come In Shoals” ebenfalls bei Lifeforce Records. Die Scheibe fällt nun Hardcore-lastiger aus und trifft bei den Fans ins Schwarze. Im Jahre 2010 angekommen, sieht man die Jungs nun in ganz Europa auf ihrer eigenen Headliner Tour zusammen mit Arsonists Get All The Girls, Salt The Wound und A Plea For Purging.

Nächste Seite »


Follow us @ Twitter

Watch us on Flickr

Dresden

Dresden

Dresden

Dresden

Dresden

More Photos